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Freilandeier

... gibts nun auch auf Betesta.
Die ersten drei Eier waren ja "nur" aus Stallhaltung
Heute gabs dann also zwei weitere Eier von *richtig glücklichen* Hühnern, und sie legen sie auch ganz brav ins Nest, ins dunkler gelegene von den beiden Nestern, und immer in dasgleiche.

Gestern nachmittag habe ich die Stalltür offengelassen und keine 5 Minuten später marschierten sechs Hühnertiere durch Gras und erkundeten die nähere Umgebung des Stalls





*Poules gasconnes* haben schwarzes Gefieder mit grünem Schimmer *noir verdâtre* - ist ein bisschen schwierig aufs Foto zu kriegen, der Schimmer - und auch schwarze Füsse - praktisch, da sieht man den Dreck nicht so

Den gabs dann heute nachmittag, den Dreck, verursacht durch 27 l Regen die innerhalb einer halben Stunde fielen.
Ich habe es gar nicht so mitbekommen, da ich Elodie - französische Nachbarin die Ältere - nach Mirande zum Zahnarzt gefahren hatte und es in Mirande nur ganz normal geregnet hatte. Auf den 2,5 km vom Dorf zu uns raus war immer mehr Erde von den Feldern auf die Strasse geschwemmt, Blätter und kleinste Ästchen abgeschlagen ... und bei uns natürlich wieder Kies und Schlamm die Einfahrt runter, das Sandbad der Hühner in ein Strandbad verwandelt und die wohl schon getrocknete Wäsche pitschnass.
Also keine ernsten Schäden, aber nun kann ich gerade nochmal die Hütte wischen, denn schließlich kommt morgen Carolaschwester mit Freund Frank angebrettert - kein Wunder, dass das Wetter umschlägt - es übt wohl schon?
5.6.09 21:11


poules pondeuses



*stolzindieRundeguck*



Es funktioniert tatsächlich!
(42g und 59g , cremefarben,
was hier als weiss gilt.
Die Hühnerexpertin von gestern hat mir von ihrer Überraschung erzählt, als sie bei einem Bayernbesuch deutsche weisse - eben richtig weisse - Eier sah. So weisse gäbs hier nicht. Diese hier sind *blanc* - die richtig weissen in D *blancblanc*)



Achja, auch den anderen Bewohnern von Betesta geht es auch gut.

Niko Pusemuckel rennt wie nix, das Fell ist an den Stellen am Bein noch kürzer, aber sonst nix mehr zu merken - ausser, dass er von der Straße Abstand hält, wenn er ein Auto kommen hört. Im Umkehrschluß: wenn er hört, das nix kommt, kann man ja mal gucken gehen. Oder wenn er Radfahrer hört, hinterher. Und der Kleine Süße hört die Flöhe husten, sozusagen.

Er hört natürlich auch den Hahn rufen, und die Hühner gackern, dann legen beide Hunde den Kopf schief und würden gerne mal gucken gehen. Aber der *parc* ist nun verbotenes Gebiet. Die Hühner kriegen sie gezeigt, wenn die aus dem Stall rausdürfen ins Gehege.

Mir geht es wieder gut, nachdem mein gestriger *eigentlich nur Kontroll*-Zahnarzttermin spontan in eine *damussichdenNervziehen*-Aktion verwandelt wurde. Weil sich ein Zahnsplitter ins Zahnfleisch gebohrt hatte, dort eine kleine kariöse Stelle entstanden war, die aber ganz dicht am Nerv ... (Nein, ich bin nicht gefühllos oder unsensibel. Im Gegenteil. Aber an der Stelle habe ich schon seit Jahren "was gemerkt" und bisher wars immer nur das Zahnfleisch, und mit Spülungen etc. war es auch (fast) nie wirklich schlimm.)
Erst sagte er, ich solle wiederkommen, wenn ich Schmerzen hätte, nachdem es aufgehört hatte zu bluten stellte er (Monsieur le dentiste) fest, das der Nerv ja praktisch freilag und man daher gleich ... und soviel Blut hat er überhaupt noch nicht, ob ich Aspirin genommen oder vielleicht Bluter ...
naja, ich habs überlebt, habe es auch noch bis nach Hause geschafft und nach einer Beinehochlegpause auch nochmal nach den Hühnern geschaut, den Hunden eine oder zwei Runden Ball geworfen und Blumen gegossen. Und seit Aufwachen (um 6 krähte der Hahn) auch gar keine Schmerzen mehr. *klopfaufholz* Nächstes Rendevous beim dentiste meines Vertrauens am 12.6. Da lass ich mich am besten gleich hinfahren (dann wirds nicht so schlimm).

(Das Hahnkrähen zieht noch kein Aufstehen nach sich, da sie ja noch bis übermorgen eingesperrt bleiben. Und eigentlich ist es auch nicht laut, aber wir haben heute nacht wohl beide mit *offenen Ohren* geschlafen. Falls was wäre. oder so.)

Ausserdem ist wieder strahlend blauer Himmel, sehr warm, und ich etwas unkoordiniert in meinem Tagesablauf, wie immer, wenn Besuch abgereist ist.
3.6.09 13:19


Neues auf Betesta

Seit letztem Dienstag scheint die Sonne - also schon seit einer ganzen Woche. Es ist sogar richtig sommerlich, Grundwärme ist eingekehrt nach einigen heissen Tagen. Sozusagen.

Der erste Besuch ist schon wieder abgereist gestern, an ihrem Geburtstag, der nächste kommt Samstag an, seinem Geburtstag.
Die gestern geöffnete Flasche *vin sauvage* wird wohl am Samstag nicht mehr schmecken. Die mache ich heute alleine nieder, es gibt ja Anlass (Am Samstag gibts (vielleicht?) noch eine.)



Die habe ich heute geholt. Betesta hat 6 neue Bewohner, fünf Hennen und einen Hahn, Rasse "gasconnes", die alte, eingeborene und somit bedrohte Hühnerrasse der Region.
Die angabegemäß robust, dem Klima angepasst, gute Eierleger und gute Fleischlieferanten sind, aber nicht für Legebatterien geeignet (und daher bedroht). Ausserdem wohl gute Flieger, die Mutter des Züchters bezeichnete sie als "sauvage", die sind am liebsten auf Bäumen - das erfuhr ich heute.



Auf die Stange flattern funktioniert jedenfalls nach dem ersten Umschauen.





Immer schön eine nach der anderen.
Der Hahn ist der unten in der Mitte.
Wollte ich eigentlich *Otto* nennen. Passt aber nicht zu ihm. So nach erstem Augenschein. Das braucht wie wohl noch einiges einen Moment.

Die ersten 3-4 Tage gewöhnen sie sich nun an den Stall *poulailler*, damit sie wissen, wo sie zuhause sind. Dann kommen sie auch zurück, wenn sie aus ihrem Gehege tatsächlich rausfliegen sollten. on verra.



Aber nun ist die Stall- (linke) und auch die Gehegetür erstmal geschlossen, schließlich wurden sie heute schon gescheucht und eingefangen, zwei hauten wieder ab, die große Hühnerschar flog wild durcheinander und ich war beim Einfangen nur begrenzte Hilfe So als Neuling.
Aber ich kann berichten, die Federn und auch die Beine sind ganz weich. Heute abend werden wir sie wieder besuchen, Futter und Wasser nachfüllen, uns gegenseitig aneinander gewöhnen.

Den schönen Hühnerstall hat natürlich Ebi ausgebaut, kaputte Wände aufmauern, Sitzstangen, Kotbrett, Klappfenster, Solarlampe anbringen, und sichern gegen Fressfeinde. Für die "Deko" wie Kalkanstrich, Einstreu, Futter- und Trinkgefäße sowie Legenester war ich zuständig. Wie für den Unterhalt. (Und überhaupt die Idee.) Doch wer sucht eigentlich die Eier? Bin mal gespannt, ob die die wirklich in die Nester legen. Habe mir jedenfalls alle Mühe gegeben, es ihnen gemütlich zu machen

Ich werde berichten!
(Ist für so ein Stadtkind wie mich ja schon aufregend, die ersten und auch noch wilden Hühner )
2.6.09 15:09


DIE SONNE SCHEINT!

Kaum zu glauben!

Seit heute morgen schon!!

Wir sind draussen!!!
16.5.09 11:31


Es waren ...

... immerhin fast zwei -mehr oder weniger - sonnige Tage, so dass dieser schöne Hinweis in der Küche zu sehen war



Leider wird dieses Schild nachher umgedreht werden (*Holzwasser* *Winter*), denn seit gestern abend hat sich der Monsun in die Gascogne verirrt. Ergiebige Regenfälle sind gar kein Ausdruck. Immer mal wieder kein Strom inklusive.

Die Rosen am neuen Rosenbogen am Eingang zur "Baustelle Kräutergarten"



hatten wie alle Rosen ihre Blüten der langersehnten Sonne geöffnet.

Auch die Clematis auf der Terrasse nutzte jeden Sonnenstrahl



Während Ebi den neuen alten Brunnen fertigmauerte



Dahinter verbirgt sich der Schacht zur Zisterne.
Nun noch die Erde wieder anfüllen, ebnen, mit Kies auffüllen.
Wenn der See abgelaufen/versickert ist, der sich hier gebildet hat.

Meine Tomaten und Paprika in ihren Töpfen sind in den beiden Tagen tatsächlich sichtlich gewachsen, und sind jetzt sicherlich heilfroh, nicht draussen sein zu müssen. Inwieweit dieses graue Regenwetter das Wachstum unterstützt, lasse ich mal dahingestellt.

Aber die Kartoffeln - hier die Reihe der Sorte *Ratte* - und Zwiebeln wachsen sehr schön, die Kartoffeln setzen schon Blüten an - die roten Zwiebeln auch, was nicht erwünscht ist und abgebrochen wird . Auch erste Kartoffelkäfer sind abgesammelt und Eier zerstört. Und Schnecken vertrieben.



Nach dem Knipsen habe ich 100 Lauchpflänzchen gesetzt, mich geärgert, dass eine der beiden Gurken eingegangen ist, wie auch eine der beiden italienischen Zuccini, und beschlossen, nach dem Monsun nachzupflanzen. Gekaufte Pflanzen. Meine selbstgezogenen ziehe ich weiter, um wenigstens Samen zu bekommen. Für zum Verspeisen wird das wohl kaum reichen. Da müssen gekaufte herhalten. Menno.

Zum Schluß noch ein Bild von traurigen, weil angeleinten Hündchen auf der Baustelle Betesta



So kann man keine Radfahrer erschrecken und nicht gegen Autos rennen ...

Momentan liegen sie auch traurig neben mir, selbst Niko von Pusemuckel will bei dem Monsun nicht draussen sein, innerhalb kürzester Zeit trieft Hund ...

Vielleicht hellt es ihre Laune ja auf, wenn ich beim nächsten Nachlassen der Niederschläge mit ihnen rausgehe in die große Scheune, Holzstapeln. Da regnet es (im wesentlichen) nicht rein, ich stapele und sie schnüffeln ein bisschen hinter Katzen, Mäusen, Eulen, Tauben und sonstigem Getier her.

Ebi nutzt das Wetter zum Einkaufen. Ist doch schön, wenn man im Baumarkt seines Vertrauens mit Handschlag begrüßt wird. Achja, auf dem Hundebild liegen schon die Zaunpfähle für unsere Einfriedung. Der Zaun ist bestellt ... es kann ja nicht jeder aussergewöhnliche Wunsch bevorratet werden ...
14.5.09 15:48


So ganz

funktioniert das weder mit der Wettervorhersage noch mit einer eindeutigen Wetterbesserung, zumindest nicht länger als maximal einen sonnigen Tag. Da wird es dann allerdings gleich richtig warm - Höchsttemperatur am Donnerstag 28°C.

Da heizt unser "Sonnenwasser" wenigstens ausreichend auf, um die nächsten zwei Tage warmes Wasser zu haben. Aber bevor man sich auf die Temperaturen einstellen könnte, ist es schon wieder grau, nieselt, bei 16°C oder weniger ...

Ausserdem ist der viele Regen (im April größtenteils etwa doppelt soviel Niederschlag wie im Durchschnitt sagt Météo France) gut für den in den letzten Jahren stark gesunkenen Grundwasserspiegel und tiefenausgetrocketen Boden. Beides erholt sich sehr gut. Na also, ist es doch zu was gut.

Niko von Pusemuckl hat seinen Verband fast komplett abgelöst, es hängt nur noch ein kleiner Rest ... Leider ist darunter teilweise blanke Haut, beim Ablösen hat er solange geleckt, bis alles blank war ... und davon ließ er sich von NICHTS abhalten.
So habe ich dann im Gegenteil seit vorgestern vorsichtig mit der Schere nachgeholfen, den Kram abzukriegen. Dieser Verband klebt echt superstarkt, kein Vergleich zu dem was man so frei zu kaufen kriegt, da braucht er keine 5 Minuten, um das abzurupfen. Daher war an der entsprechenden Stelle eh schon kein Verband mehr. Allerdings musste ich SEHR vorsichtig sein, denn die Schere mag er nicht sehr und es hat mich einige Überredungskünste und *RuheundGelassenheitausstrahlen" gekostet

Immerhin ist es bei dem durchwachsenen Wetter nicht ganz so schlimm, dass er drin bleiben muss. Oder draussen an der langen Leine. Denn Radfahrer jagen, das geht auch mit gebrochenem Bein ...

Der Zaun ist bestellt, soll nächste Woche kommen, nun müssen wir uns nur noch überlegen, wie wir die Zufahrt für Alains Traktor samt Mäh- und Heuballenpressmaschine ermöglichen. An drei Stellen entsprechend breite Tore einbauen sprengt schlicht unseren Geldbeutel. Zumal diese Ausgabe nicht budgetiert war. Haushaltsnachtrag

Ausserdem sind die meisten meiner selbstgezogenen Tomaten, Paprika, Gurken etc. immernoch im einstelligen Zentimeterbereich - also weit entfernt von nach den Eisheiligen ausgepflanzt zu werden. Zumal einige nun auch plötzlich eingehen. Andere anfangen zu wachsen. Unter gleichen Bedingungen. Menno, das nervt mich echt! Macht sich ja nicht von alleine und ich hatte mir dieses Jahr einiges an "besonderen" Tomaten- und Paprikasamen bestellt. Die gabs auch nicht geschenkt.

So, nun habe ich Euch genug vorgejammert, es hat auch aufgehört zu nieseln und da werde ich mal den neuen Kies vorm Haus verteilen gehen. Und wenns trocken bleibt, ein bisschen Gemüsegarten hacken. Und Ebi baut am Naturstein-Brunnen weiter. Damit der Zugang zur Zisterne baulich in die Gegend passt

Schönes Wochenende wünsche ich allen Leserinnen und Lesern!
9.5.09 13:45


"Il pleut, il vase, il tombe des cordes, encore et encore…
La pluie n'en finit pas de faire ses claquettes et ça commence à sérieusement prendre la tête."

Leichte Hochwasserwarnung in Südfrankreich. Nachzulesen in La Depêche von heute.

Wobei unsere Baise (mit zwei Punkten auf dem i) zwar ziemlich voll ist, aber noch Spielraum hat, bis sie überläuft.

Ausserdem kommt gerade sogar ein bisschen Sonne durch die Wolken, es war den ganzen Tag schon trocken und etwas heller als die letzten Tage: Lichtblick sozusagen.

Und deswegen geh ich jetzt raus. Samt Hunden. Ebi ist schon dort. Allemann in Gummistiefeln natürlich. Egal, Hauptsache raus. Ein bisschen jäten, Schnecken vertreiben, eine Zuccini und zwei Gurken setzen, dann brauche ich sie nicht giessen - der angekündigte Spätachmittagsschauer kommt bestimmt ...

(Ich verrate nur ganz leise, dass die Aussichten für die nächste Woche hier bei uns endlich so sind, wie bei Euch schon die ganze Zeit. Aber nicht weitersagen, sonst klappts am Ende wieder nicht)
30.4.09 13:59


Die Launen ...

... sind durchwachsen. Sozusagen.



Dies ist die Regenmenge von Sonntag. Seither ist es nicht wirklich besser geworden. Insgesamt etwas leichterer Regen, manchmal sogar kein Regen, aber dafür ein kalter Wind.

Dazu ein unglücklicher Niko von Pusemuckl, der einen kleinen, selbstverschuldeten Unfall beim VerbotenerweiseaufdieStrasserennen hatte und sich dabei das Wadenbein (? den dünneren Knochen im Unterschenkel) gebrochen hat. Nicht wirklich schlimm, aber er muß nun 3 Wochen einen stabilisierenden Verband tragen, und natürlich nicht soviel damit rumlaufen, geschweige denn toben ... Das sage man mal einem jungen Hund ... Nach einem Tag mit dem Verband tritt er mit dem Bein (vorne rechts) wieder auf und sieht es also ÜBERHAUPT nicht ein, warum er langsam machen sollte ...



Aber wenns denn nicht anders geht und sich alle verweigern, dann legt er sich halt vor den warmen Ofen.
Anmerkung: So sieht der Klebverband nach anderthalb Tagen aus. Wir werden bei der nächsten Einkaufstour mal sehen, ob es diese echt klebrigen Verbände auch im Laden gibt. Falls dieser nicht lange genug durchhält.

à plus
29.4.09 13:19


Le temps

... n'est pas si beau ...

Während ihr in Deutschland den Frühsommer geniesst, hüpfen wir wahlweise mit Regen- oder Fleecejacken durch die Gegend, falls wir es nicht sowieso vorziehen, im Haus zu basteln, und den Ofen zu befeuern.

Die am 21.2. gesäten Tomaten, Paprika etc sind gerade mal 5 cm hoch und sind jeweils über die ersten beiden Blättchen noch nicht hinausgekommen. Zum Weiterwachsen hätten sie wohl gerne Sonne und Wärme ...

Warm ist es im Wohnzimmer, in das sie mittlerweile umgezogen sind, hell auch, aber scheinbar nicht ausreichend? Wenn doch mal die Sonne rauskommt, dürfen sie die natürlich geniessen (Vorzuchten im Hintergrund, und hinter dem Fass...)



Auf dem Dach die neue Solaranlage, WENN die Sonne scheint, funktioniert es prächtig. Und macht ein gutes Gefühl beim Nutzen des "Sonnenwassers".



Einer der fünf der schon längst wieder geschlossenen Drainagegräben



von denen 3 in den Teich münden, der mittlerweile randvoll gelaufen ist



Die erste Kröte erfreut uns mit ihrem Quaken, Wasserläufer zuhauf, ansonsten ist im braunen Wasser (noch) nicht viel zu erkennen.

Hinter der Hecke des Kräutergartens hat Ebi das Fundament für eine Sitzecke betoniert, im Vordergrund füllt er mit der übrig gebliebenen Erde der Drainage eine Senke in der Wiese auf (rechts der neue Mirabellenbaum, der den im letzten Jahr abgebrochenen Pfirsich ersetzt)



"Zwischendurch" gibts Auslauf mit den Hunden, an diesem Baumstamm wird u.a. Springen geübt



Adele ist von Anfang an überall mit wachsender Begeisterung hoch-, drauf- und drübergesprungen - Nico muss da immer erstmal überlegen, wie das gehen könnte, wie man die Vorder- mit den Hinterbeinen koordiniert, überhaupt sich vom Boden abheben könnte und ob die Aktion sich denn auch lohnt. So praktiziert er das erfolgreich. "Nachhelfende" Leckerli helfen bei diesen Überlegungen und führen zum Erfolg, aber es braucht doch etwas Zeit ...

Als Ebi neulich die Bälle der Hunde auf die ca. 90 cm hohe Ablage der Terrasse legte, damit er nicht ständig über diese samt den erwartungsvoll daneben kauernden Hündchen fällt, sprang Nico nach 5 Sekunden mit einem wirklich eleganten Satz hoch auf diese Ablage - ohne vorher überhaupt überlegen zu müssen, wie er das anstellen könnte und ob er das überhaupt ...
22.4.09 11:40


Joyeuses Paques

wünschen wir Euch!

Nachdem der Frühling Mitte März angekommen war, verabschiedete ich mich nach Deutschland, da meiner Mutter 70ter Geburtstag anstand. Und wir alle freuten uns sehr, mit ihr zu feiern.

Mich hatte dort leider eine heftigste Erkältung erwischt, und so konnte ich ausser der Familie und einer, praktisch nebenan wohnenden Schulfreundin, niemanden aus dem Freundeskreis besuchen. Das war sehr sehr schade, aber leider nicht zu ändern.

Seitdem ich zurück bin, ist der Frühling in Deutschland, hier ist es ehr bedeckt, und nur wenn die Sonne mal durchkommt, wird es schön warm.

Dafür hat Ebi in meiner Abwesenheit jede Menge Gräben, einen Teich ausheben und einen 3000l-Wassertank eingraben lassen, die Solaranlage für Heißwasser wurde eingebaut und noch ein paar Kleinigkeiten.

Die Gräben sind wieder geschlossen, Ebi hat Drainagerohre verlegt und gleich anschließend wurde per Regentag auch gleich deren Effizienz getestet. Test bestanden. Das drainierte Wasser läuft in den ausgehobenen Teich, dessen Fauna und Flora allerdings noch zu bestimmen sein wird. Wobei die Natur da auch selbst tatkräftig dabei ist, und Nico den Sprung ins immerhin schon hundebeinhohe Wasser geniesst.

Die Solaranlage funktioniert sehr gut - solange die Sonne halbwegs scheint. An reinen Regentagen wird ja sowieso der Holzofen angeworfen, und der produziert dann wieder das warme Wasser. Da brauchen nur zwei Hebel umgestellt werden und schon kommt statt "Sonnenwasser" "Holzwasser" aus der Leitung

Bilder davon folgen, die habe ich noch nicht runtergeladen.

Aber es gibt schon ein Frühlingsbild von Betesta, und eines von den Hündchen, natürlich

- aber die kriege ich momentan nicht hochgeladen, kommen also mit den anderen demnächst, sorry -

Also wünsche ich frohe Ostern, geniesst euer tolles Sonnenwetter, hier ist es bedeckt, 13°C, und Regen angesagt. Der hat bisher nur getröpfelt, na, wir werden sehen.
10.4.09 15:56


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